GLP mit 3 MSC Teams

Der Nüburgring war Start zum 2. GLP Lauf in diesem Jahr. 155 Teilnehmer nahmen am letzten Wochenende bei bestem Eifelwetter, 13-15 Grad, daran teil. Jörg Wenzel und Uwe Knipp scheuchten mit der Startnummer 50 den Subaru Imreza um die Strecke. Am Ende konnten sie bei dem starken Feld, einen guten 44. Platz erreichen. 77 ist die Startnummer des MSC Teams Marcus und Kurt Bernards auf einem WRC Peugeot 206 RC. Sie haben sich für das Jahr 2016 vorgenommen, am Ende der Saison unter die ersten 10 zu kommen. Hoffnung darauf können sie sich machen, denn am Wochenende kam ein sehr guter 10. Platz heraus. Auf einem BMW Z4M, Startnummer 218, ging es durch die grüne Hölle, gefahren von Robert mit seinem Sohn Fabian Bressau. Es sah so aus, das die Beiden durchaus unter die ersten 15 kommen könnten. Motorenprobleme machten aber dem Rennen, etwa in der Halbzeit der GLP, ein frühes Ende. Diese Entscheidung stehen zu bleiben war das Vernünftigste, was die Beiden machen konnten. Bei der späteren Motorrevision stellte sich ein knapp verhinderter Exitus des Motors heraus, der ein verteilen des Öls nach sich gezogen hätte. Die gute Laune ist aber nicht damit erloschen. Beim nächsten Lauf werden sie wieder angreifen und hoffentlich mehr Glück haben.

ADAC 24h Rennen Nürburgring

Im Vorfeld des "Rennen des Jahres" starteten MSC Mitglieder beim 24h Classic-Youngtimer Lauf. In der Y38 Klasse belegte Fred Kosinski mit seinem Audi 50 den 3. Platz von in seiner Klasse 8 gestarteten. Moritz Oberheim erreichte einen 2. Platz in der Y50 Klasse.

Am Samstag den 28.5.16, pünktlich um 15:30, startete das große Feld zum 24h Rennen auf dem Nürburgring. Durch zahlreiche Wetterkapriolen und eine Unterbrechung der Veranstaltung, wurden die ersten Stunden zur Pokerrunde. Der durch einen Schaden liegen gebliebene Porsche GT3 von Jörg Bergmeister steckte zudem wegen zugeparkter Autos im Stau vor dem Fahrerlager. Er erreichte dann doch noch die Box und konnte repariert werden. Wenige Stunden vor der Zieleinfahrt mußte aber das Auto auf der Rennstrecke abgestellt werden: Motorschaden. Schade für den an zeitweise 3.Stelle liegenden Langenfelders.

Einen hervorragenden 7. Platz im Gesamt erreichte Christian Menzel mit dem Bentley. Viele hatten bezweifelt, mit solch einem Wagen die 24h zu überstehen. Christian bewieß mit seinem Team in der grünen Hölle das Gegenteil.

Der BMW 235i von Moritz Oberheim überfuhr als 43. im Gesamt die Ziellinie im CUP5.

Denis Wüsthoff bewegte einen Golf GTI in der TCR Klasse. Zum Schluß konnte er sich mit seinem Team über einen 93.Platz freuen.

Einen Aston Martin Vantage V8 fuhr der MSC-Langenfeld Fahrer Markus Lungstrass. In der SP10 Klasse gestartet, überfuhr er als 99. die Ziellinie nach 24h.

Insgesamt wurden 101 Starter gewertet. 158 nahmen insgesamt an dem 44.ADAC Rennen teil.

Trialer Trainingslager in Großheubach

Bereits am Freitag ist der Großteil der MSC-Langenfeld Trialer noch spät am Abend angereißt und hat sich dann noch mit an die bereits eingeheizten Grills, der schon früher angereisten Trialer gesetzt. Sofort begann die Gemütlichkeit, die sich durch das ganze Wochenende gezogen hat. Auch wenn es das Wetter etwas trockener und sonniger mit uns hätte meinen können.

Samstag früh ging es dann ins Gelände, wo alle ihre persönlichen Schwierigkeitsstufe entsprechend, trainieren konnten. Die Trainingseinheiten setzten sich Sonntag und auch noch am Montagvormittag fort.

Pechvogel an diesem Wochenende war leider unsere Elena. Ihr ist bereits in der ersten Sektion am Samstagvormittag das Motorrad mit einem Motorschaden kaputt gegangen, so dass sie das ganze WE nicht mehr trainieren konnte. Trotzdem hat Elena ihre gute Laune nicht verloren und war am im Gelände immeer mit dabei, wenn die anderen trainiert haben. Bis auf ein weiteres kleines Problem bei dem Motorrad von Philipp S. gab es keine weiteren notwendigen Reparaturen.

Auch Verletzungen blieben bis auf kleine Blessuren bis zum Frühstück am Montag aus. Aber dann: Adrian schnitt sich beim Frühstück in den finger. Der Schnitt war so tief, das er zum Nähen ins KKH gebracht werden mußte.

Alles in allem aber wieder ein lehrreiches und trainingsreiches Wochenende, das alle in ihren Leistungen wieder einen großen Schritt nach vorn gebracht hat. Und wie immer waren sich die Trainer einig: Das Wochenende war SUPER!!!

Toller Zusammenhalt und leider war die Zeit wieder vieeeeel zu schnell vorbei.......

Kartsport

Luis Esser knapp am Tagessieg vorbei.

Luis Esser WAKC Uchtelfangen-1.doc

Trial

Erfahrungen in Italien

Bei traumhaftem Wetter und einem gigantischen Ausblick in Pietramurata (Italien) starteten Philipp und Lena Mackroth an der ersten Europameisterschaft im Jahr 2016. Für Lena Mackroth, die zum ersten Mal bei einer EM an den Start ging, fing die ganze Aufregung schon eine Woche vor dem Start mit dem Training an. Das Gelände war mitten in den Bergen und bestand aus losem Steingeröll und Natursteinen. Die Natursteine waren einfach und gut zu befahren, doch der Weg zu den Steinen durch loses Geröll, ließ die Fahrer manchmal verzweifeln und machte somit auch die EM anspruchsvoll. Philipp Mackroth und sein Wasserträger Danile Wortmann kamen pünktlich vor dem EM Lauf verhindert von der Arbeit. Philipp konnte allerdings auch noch zwei lange Trainingstage genießen. Lena startete am Samstag den 2.4. in der Damen Interspur. Nervosität und Anspannung konnte man ihr bei ihrem ersten Lauf aus den Augen lesen. Sie fuhr in Begleitung mit Klaus Mackroth, ihrem Vater. Lena konnte einen guten 9.Platz erreichen, erhofft sich bei dem nächsten EM Lauf in Polen allerdings eine erheblich bessere Platzierung. Philipp startete dann am Sonntag den 3.4. in der Klasse Junioren Cup. Bei einem starken Fahrerfeld konnte er einen sehr guten 15.Platz erreichen. Philipp ging schon etwaas routinierter an den Start, ein bisschen Aufregung bleibt allerdings immer. Für Philipp ist der nächste EM Lauf in Frankreich am 21./22. Mai. Wir wünschen den Beiden viel Erfolg bei den nächsten EM Läufen und eine gute Platzierung.

 

 

Rundstrecke GLP

1.GLP auf dem Nürburgring

Der ADAC Club Schloß Augustusburg Brühl war Ausrichter des ersten GLP Laufs in der Eifel.Die Veranstaltung war in das Qualifilying für das 24Std Rennen integriert. Bei typischem Eifelwetter begaben sich 151 Teilnehmer auf die Strecke. Das MSC-Langenfeld Team Marcus und Kurt Bernards erreichten den 27.Platz mit 16,3 Strafpunkten. (Foto, Quelle Tourifotos.de)

1.Wettkampf TRIALPOKAL

Bericht WTP Portz.pdf

Rundstrecke GLP

Vorletzte GLP in der Eifel

149 Teilnehmer fanden sich bei feuchter und leicht nebliger Witterung bei Temperaturen um die 12 Grad am Nürburgring ein.

Anfangs war die feuchte Strecke schwierig, womit nicht jedes Fahrzeug klar kam. Dabei endete es für wenige an der Leitplanke. Nach der Hälfte der Veranstaltung änderte sich der Grip und es herrschte schönstes Eifelwetter.

Die zwei Teams des MSC Langenfeld machten leider Fehler in der Setzrunde und somit reichte es am Schluss nicht für vordere Plätze. Marcus Bernards mit Vater Kurt erreichten einen 30.Platz mit ihrem Peugeot 206RC180WRC. Der schnelle Mini Cooper S belegte den 65.Platz mit den Fahrern Cornelius und Andreas Nimmesgern.


Kartsport

Raspudic mit Licht und Schatten

Newsletter10-ADAC_KM-Kerpen.pdf (546,5 kB)

VLN

Erfolgreiche Hitzeschlacht für Markus Lungstrass und Dennis Wüsthoff

Auch der vierte Lauf VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, die 46.Adenauer ADAC Worldpeace Trophy, endete für das Team racing one erfolgreich. Der Ferrari F458 Competition mit Mike Jäger, Stephan Köhler, Christian Kohlhaas und Markus Lungstrass erkämpfte sich bei fast tropischen Temperaturen - 35 Grad Celsius Luft- und 55 Grad Celsius Asphalttemperatur in der Eifel erneut den Klassensieg in der SP8. Der BMW M235i Racing Cup mit den Piloten Dennis Wüsthoff, Benjamin Leuchter und Alex Toril verpasste nach einer starken Vorstellung mit Rang vier nur knapp dem Sprung aufs Siegerpodest in dem Markenpokal. "Mit unserem Abschneiden können wir zufrieden sein. Bei der großen Hitze beide Autos unbeschadet ins Ziel zu bringen, ist schon eine starke Leistung", freute sich Teamchef Martin Kohlhaas nach Rennende. Bereits im Training hatte racing one mit einer starken Leistung beeindruckt. Lungstrass stellte den Ferrari mit einer Runde in 8.36,421 Minuten auf Startplatz 17. Das bedeutete gleichzeitig die überlegene Bestzeit in der Klasse. "Die Runde war noch nicht einmal optimal und zudem hatte ich noch eine leichte Kollision mit einem Konkurrenten, die aber keine weiteren Folgen hatte." Anschließend stellten sich die anderen drei noch Konsequent auf die bevorstehende Hitzeschlacht ein, bevor das Auto dann zum Rennen vorbereitet wurde.


Das Rennen verlief dann für den Ferrari F458 Competition ohne größere Probleme. Startfahrer Köhler führte die Klasse von der Spitze an und hielt den Italiener innerhalb der Top 20. Kohlhaas: "Das Rennen bei der großen Hitze war im Ferrari schon speziell. Trotzdem konnten wir im Laufe des Rennens unseren Vorsprung ausbauen, sodass selbst eine Strafe uns nicht die Führung kostete." Kohlhaas sprach einen Tankstopp an, bei dem die Mannschaft die vorgeschriebene Standzeit knapp nicht einhielt, was eine Stop-and-go-Strafe nach sich zog. Der Klassensieg geriet dadurch wie erwähnt nicht in Gefahr, aber der anvisierte Top-20-Platz konnte so nicht realisiert werden. Am Ende überquerte der Ferrari auf Rang 21 die Ziellinie. "Schade, die Strafe hat uns doch einige Plätze gekostet. Eigentlich hatten wir auf eine bessere Platzierung gehofft", so Kohlhaas. Der BMW M235i Racing Cup kam erneut auf Rang vier und wieder hätte ein besseres Resultat im Bereich des Möglichen gelegen. Im Training hatte Leuchter das Auto auf Startplatz 3 in der 21 Fahrzeuge großen Klasse gestellt. "Das war schon eine gute Runde, die ich auf alten Reifen gefahren bin. Mit neuen wäre es noch besser gegangen." Im Rennen übernahm Wüsthoff dann zügig die Führung in der Cup-Klasse, die er bis zum Tankstopp hielt.

Doch bei der ersten Pflichtpause an der Box, verlor das Team wertvolle Sekunden, als die Zapfsäule besetzt war und man warten musste. Gerade als sich das Trio wieder in der Spitzengruppe festgesetzt hatte, erfolgte der nächste Rückschlag. Toril musste seinen zweiten Turn mit Kreislaufproblemen vorzeitig abbrechen. "Hier geht die Gesundheit der Fahrer natürlich vor", sagte Kohlhaas. Leuchter übernahm und brachte den BMW, der durch den Zusatzstopp auf Rang 10 zurückgefallen war, zurück in eine Topposition. Schlussfahrer Wüsthoff hatte dann Platz drei vor Augen, als Motoraussetzer das Team wieder auf Rang vier zurückwarfen: "Wir sind schon ein wenig enttäuscht. Vom Speed her sind wir in der Spitzengruppe dabei. Doch bisher passierten dann immer Kleinigkeiten, die eine Topplatzierung verhindert haben. Wir sind aber optimistisch, dass wir in dieser Saison auf dem Siegerpodest ganz oben stehen werden, wenn alles zusammenpasst." Aktuell belegt Wüsthoff in der Fahrerwertung mit 38 Punkten Platz drei und Leuchter (28 Punkte) Platz sechs, in der Teamwertung steht racing one mit 42 Punkten auf Position fünf. In der vierwöchigen Sommerpause tankt das Team neue Kräfte, um beim 5. VLN-Rennen (1. August) wieder anzugreifen. Kohlhaas: "Ein Top-20-Resulat für den Ferrari und endlich der erste Sieg für den BMW 235i Racing sind dann unser Ziel."

(Quelle Racing One)

Rundstrecke GLP

4.Lauf GLP // Defekte bei Mensch und Maschine

Am 11.7. fand die 4. GLP auf dem Nürburgring in der Eifel statt. Sonnenschein und um die 18 Grad waren die perfekten Wetterbedingungen für ein paar schnelle Runden auf der Nordschleife. 150 Starter gingen auf den Rundkurs, wovon 19 nicht das Ziel sahen. Die doch in den Fahrzeugen herrschende Hitze hat einigen kräftig zugesetzt. So erging es auch dem Duo Cornelius mit Schwester Rafaela Nimmesgern, das sie den Cooper S vorzeitig abstellen mussten.

Das beste Punktergebnis lag bei 0,9. Erstmalig lagen so viele Teilnehmer unter 10 Punkten. Die Teams vom MSC Langenfeld erreichten an dem Tag einen sehr guten 17 Platz mit Marcus und Kurt Bernards auf dem schnellen Peugeot 206 RC 180WRC mit nur 9,4 Strafpunkten. 14,1 Strafpunkte bekam auf einem Subaru Impreza das Team Jörg Wenzel mit Uwe Knipp. In Runde 10 leider das Aus für den agilen BMW Mini Cooper S.

Kartsport

Jakob Bergmeister mit Bestzeit


06.07.2015
- Nr. 05

WAKC-Hitzeschlacht im Hunsrück

ADAC Kart Cup sorgt für starke Konkurrenz

Das Wochenende des vierten und fünften Juli 2015 stand im Zeichen
des Westdeutschen ADAC Kart Cup. Auf dem Hunsrückring/Hahn wurden die
Wertungsläufe sieben und acht der Regionalserie ausgetragen - zusätzlich fand
der dritte Lauf des ADAC Kart Cup statt. Bei hochsommerlichen Temperaturen
traten 149 Teilnehmer an.

Die Rennen auf dem 1.377 Meter langen Hunsrückring wurden zu einer
wahren Hitzeschlacht. Am bisher heißesten Wochenende des Jahres gingen Mensch
und Maschinen an ihre Grenzen. Der Westdeutsche ADAC Kart Cup startete mit den
Rennen sieben und acht in die zweite Jahreshälfte und sah einige neue Gesichter
auf dem Siegerpodium. Neben den Stammfahrern der ADAC Regionalserie, traten
auch die Teilnehmer des neugeschaffenen ADAC Kart Cup an. Nach Ampfing und
Wackersdorf, war es das dritte Rennen für die Serie.

Trotz der besonderen Herausforderungen lieferten die 149
Fahrerinnen und Fahrer tollen Kartsport und sahen Hugo Sasse (Bambini), Max
Benz (Bambini light), Moritz Schmeiß (Rotax Micro), Emely Schmidt (RK1), Pascal
Wlodarczyk (World Formula), Marek Schaller (X30 Junioren), Manuel Schaller (X30
Senioren), Alex Schneider (Rotax Max), Nico Heine (ADAC 125), Toni Tschentscher
(ADAC Getriebe) und Carsten Schlicher (ADAC Getriebe Gentlemen) als Tagessieger
ganz oben auf dem Podium. Für einen reibungslosen Ablauf sorgte das Team des
AMC Rübenach e.V.

Bambini: Hugo Sasse feiert Doppelerfolg

Gesamtleader Miroslav Kravchenko (Krefeld/DS Kartsport) startete nicht
nach seinen Vorstellungen in das Wochenende. Im Qualifying verpasste er die
optimale Runde und landete nur auf Rang neun. Die Bestzeit schnappte sich
stattdessen Jakob Bergmeister (Langenfeld/DS Germany).

Für den Pole-Setter wurde das erste Rennen ein harter Kampf. Hugo
Sasse (Dürröhrsdorf/Meier Motorsport) gewann den Start und fuhr zu seinem
ersten Erfolg im WAKC. Dahinter lieferten sich Jakob Bergmeister und Luis Esser
(Neukirchen/MSC Langenfeld) ein tolles Duell. Beim Fallen der Zielflagge hatte
der Langenfelder Bergmeister die Nase vorne und wurde vor Luis Esser Zweiter.
Den vierten Platz belegte Tim Hartelt (Steiningen/MSA Wengerohr) vor Paul
Enders (Salmtal/PSV Wengerohr).

Auch im zweiten Wertungslauf knüpfte Hugo Sasse an seine Leistung
an und überquerte als glorreicher Sieger die Ziellinie - dicht dahinter folgte
erneut Jakob Bergmeister. Vom vierten Rang aus bugsierte Tim Hartelt sein Kart
auf den dritten Platz und landete mit diesem Ergebnis noch auf dem Treppchen.
Platz vier erreichte Paul Enders vor Luis Esser. Für den amtierenden Champion
Kravchenko lief es in Hahn leider nicht nach Maß. Als Achter landete er weit
hinter seinen Möglichkeiten, in der Gesamtwertung hält er trotzdem einen
komfortablen Vorsprung.

Tageswertung Bambini:

1. Hugo Sasse (40 Punkte)

2. Jakob Bergmeister (36 Punkte)

3. Tim Hartelt (31 Punkte)

4. Luis Esser (30 Punkte)

5. Paul Enders (29 Punkte)

Bambini Light: Geteilte Freude unter den Youngsters

Fast vier Zehntelsekunden nahm Max Benz (Laupheim/AMC Ehingen) dem
Zweitplatzierten des Zeittrainings der jüngeren Bambini ab. Nick Klein-Ridder
(Dorsten/SPT Pumpen) begnügte sich mit dem zweiten Startplatz.

Im ersten Rennen wendete sich das Blatt zu Ungunsten von Max Benz.
Von hinten preschte Marc Schmitz (Neuwied/Maxim-Racing-Sport) an die Front und
übernahm kurzerhand die Führung. Julien Noel Rehberg (Haltern am See/RC
Haltern) schnappte sich Position drei vor dem Sieger aus Uchtelfangen Arthur
Tohum (Limburg/DS Kartsport).

Der zweite Durchgang brachte noch einmal Action für die Youngsters.
An der Spitze gab es erneut einen Führungswechsel. Max Benz rückte das
Klassement wieder gerade und sicherte sich mit einem Sieg auch den Tageserfolg.
Zweiter wurde diesmal Marc Schmitz vor Nick Klein-Ridder, der Arthur Tohum in
seinem Windschatten schleppte. Maximilian Bösing (Heiligenhaus/MSC Langenfeld)
komplettierte die Top-Fünf.

Die Rotax Micro-Piloten starteten gemeinsam im Feld der Bambini.
Leider waren nur zwei Kontrahenten im Pulk, wobei Moritz Schmeiß
(Schwerte/Beule Kart Racing Team) die besten Karten hatte. Farin Megger
(Haltern am See/Beule Kart Racing Team) platzierte sich als Zweiter.

Tageswertung Bambini Light:

1. Max Benz (38 Punkte)

2. Marc Schmitz (38 Punkte)

3. Nick Klein-Ridder (30 Punkte)

4. Arthur Tohum (30 Punkte)

5. Maximilian Bösing (25 Punkte)

RK1: Emely Schmidt rast bei tropischem Klima zum Doppelsieg

Nach dem Zeittraining am Morgen stand Tobias Pfisterer
(Schlierbach/MCKT Kirchheim-Teck) als Pole-Setter fest und hatte damit gute
Chancen auf den Tagessieg. Emely Schmidt (Neukirchen/MSC Homberg) wollte aber
von Rang zwei ebenfalls ein Wörtchen mitreden und setzte den Führenden unter
Druck. Ein blitzsauberes Manöver verhalf der Neukirchenerin zum Sprung an die
Spitze. Dritter des ersten Rennens wurde Christian Wachter
(Kaiserslautern/Rennsport Wachter) vor Dominik Hamm (Büttelborn/HAC Simmern).

Nichts anbrennen ließ Emely Schmidt im zweiten Wertungslauf. Eine
blitzsaubere Vorstellung brachte sie zum Tagessieg und vergrößert gleichzeitig
den Vorsprung im Gesamtklassement. Tobias Pfisterer schied leider vorzeitig aus
dem Rennen aus, wodurch sich Christian Wachter über einen zweiten Platz freute.
Auf Platz drei war nunmehr Dominik Hamm.

Tageswertung RK1:

1. Emely Schmidt (40 Punkte)

2. Christian Wachter (34 Punkte)

3. Dominik Hamm (31 Punkte)

4. Tobias Pfisterer (18 Punkte)


World Formula: Elias Sauerbier weiterhin auf Titelkurs

Das Zeittraining entschied Marcel Schminke (Bad Wildungen/MSC
Wolfhagen) deutlich für sich. Doch das erste Rennen brachte dem PCR-Piloten nicht
so viel Glück. Die Performance aus dem Qualifying reichte nicht über die
Renndistanz, wodurch er einigen Boden verlor. Aus den hinteren Rängen preschte
ein Doppelpack aus dem Alljo Hima Racing Team nach vorn. Pascal Wlodarczyk
(Wolkenried/Alljo Hima Racing Team) und Elias Sauerbier (Geismar/Alljo Hima
Racing Team) nahmen die ersten beiden Positionen für sich in Anspruch. Simon
Voghofer (Hagen/Beule Kart Racing Team) folgte dem Duo währenddessen als Dritter,
vor Jonas Wollscheid (Castrop-Rauxel/Beule Kart Racing Team). Marcel Schminke
musste sich mit Rang fünf begnügen.

Im zweiten Durchgang entbrannte ein Dreikampf an der Spitze: Die
beiden Piloten aus dem Alljo Hima Racing Team, sowie der Gesamtführende Elias
Sauerbier fighteten hart um den Sieg. Am Ende freute sich Pascal Wlodarczyk
über seinen ersten Doppelerfolg der Saison. Elias Sauerbier wurde Zweiter vor
Simon Voghofer. Hinter dem Trio platzierten sich Uchtelfangensieger Philipp
Britz (Saarbrücken/VdM Bischmisheim) und Jonas Wollscheid. Im Kampf um die
Meisterschaft ist für Spannung gesorgt, denn Elias Sauerbier und Jonas
Wollscheid trennen nur sechs Punkte.

Tageswertung World Formula:

1. Pascal Wlodarczyk (40 Punkte)

2. Elias Sauerbier (36 Punkte)

3. Simon Voghofer (32 Punkte)

4. Jonas Wollscheid (29 Punkte)

5. Philipp Britz (26 Punkte)

X30 Junioren: Marek Schaller glänzt mit tollem Doppelsieg

Einen kleinen Vorsprung nach dem Qualifying nutzte Marek Schaller
(Erndtebrück/RMW Motorsport) um den ersten Wertungslauf aus der Pole-Position
zu starten. Nach dem Startschuss verteidigte er diese und baute einen
Sicherheitsabstand zu seinen Mitstreitern auf. Gefolgt von Jan Philipp Springob
(Olpe/CV Racing Team) ließ sich der Erndtebrücker den Sieg nicht mehr nehmen
und sah als Erster die schwarz-weiß karierte Flagge. Henrik Schulze Frenking
(Nottuln/Team Hemkemeyer) hielt ebenfalls Anschluss an die Führungstruppe, fand
aber nicht die passende Lücke zum Überholen und reihte sich als Dritter ein.
Ihm folgte mit wenig Abstand Loris Prattes (Neuhemsbach/RMW Motorsport), der
sich vor Rene Kircher (Hünfeld/MC Hünfeld) platzierte.

Auch im zweiten Durchgang verteidigte Marek Schaller seine Führung
und verwies René Kircher auf Rang zwei. Einen Platz verlor derweil Jan Philipp
Springob, der mit einem Respektabstand von dreieinhalb Sekunden der Spitze
folgte. Auch Henrik Schulze Frenking büßte etwas an Boden ein und wurde vor
Savio Moccia (Lyss/Moccia Angelino) Vierter. Mit drei Saisonsiegen macht es
Marek Schaller in der Meisterschaft noch einmal spannend und verkürzt den
Rückstand zum Führenden Loris Prattes.

Tageswertung X30 Junioren:

1. Marek Schaller (40 Punkte)

2. Jan Philipp Springob (34 Punkte)

3. René Kircher (32 Punkte)

4. Henrik Schulze Frenking (31 Punkte)

5. Savio Moccia (27 Punkte)


X30 Senioren: Manuel Schaller feiert Triumph in der Hitze

Mit 31 Teilnehmern war das Feld der X30 Senioren am besten gefüllt
und sorgte für viel Action. Einen tollen Start in das Wochenende legte Manuel
Schaller (Erndtebrück/RMW Motorsport) hin. Nach der Pole-Position, verteidigte
er gleich nach dem Start zum ersten Rennen seine Position und baute diese
komfortabel auf. Hinter ihm reihte sich Tobias Dauenhauer (Mörlenbach/ADAC
Hessen Thüringen) ein. Der Hesse erkämpfte sich kurz nach dem Start Position
zwei von Christopher Röhner (Mülsen/Kart-Club-Sachsen e.V.). Platz vier
schnappte sich Tim Becker (Lüdenscheid/Beule Kart Racing Team) vor dem Champion
aus 2014 Marcel Preuss (Rockenberg/MSC Rockenberg).

Der zweite Durchgang stand erneut im Zeichen Marek Schallers.
Tobias Dauenhauer beharrte ebenfalls auf seiner Position und folgte mit mehr
als drei Sekunden Rückstand auf dem zweiten Platz. Der Sachse Christopher
Röhner kam als Dritter ins Ziel und hatte den Leader der Gesamtwertung Marcel
Preuss im Schlepptau. Dahinter schaffte Fabian Ferres (Bergweiler/RMW
Motorsport) den Sprung auf Platz fünf. Mit seinem Sieg machte Manuel Schaller
einige Punkte auf den Führenden Marcel Preuss gut und hat mit vier Saisonsiegen
auf seinem Konto noch beste Chancen die Meisterschaft für sich zu entscheiden.

Tageswertung X30 Senioren:

1. Manuel Schaller (40 Punkte)

2. Tobias Dauenhauer (36 Punkte)

3. Christopher Röhner (32 Punkte)

4. Marcel Preuss (29 Punkte)

5. Mark Wolff (25 Punkte)

Rotax Senior: Doppelsieg für Alex Schneider auf dem Hunsrückring

Alex Schneider (Bleckhausen/DS Kartsport) startete als Leader des
Championats in das Wochenende und setzte alles daran seinen Vorsprung weiter
auszubauen. Mit der Pole-Position hatte er die beste Grundlage und ließ sich
auch in den Rennen den Sieg nicht nehmen. Mit acht Siegen in acht Rennen blickt
der Bleckhausener auf eine eindrucksvolle Bilanz und steht schon zwei
Wochenenden vor dem Ende als Champion der Rotax Senioren fest.

Kevin Kiepke (Essen/MSC Blau Gelb Essen) reihte sich jeweils als
Zweiter ein. Im ersten Rennen folgte auf Position drei Marvin Petruschinski
(Dortmund/Beule Kart Racing Team) vor seinem Teamkollegen Lennart Voss
(Meinerzhagen/Beule Kart Racing Team). Im zweiten Durchgang tauschte das Beule
Kart-Duo die Positionen. Lennart Voss komplettierte diesmal die Top-Drei vor
Marvin Petruschinski.

Tageswertung Rotax Senior:

1. Alex Schneider (40 Punkte)

2. Kevin Kiepke (36 Punkte)

3. Marvin Petruschinski (31 Punkte)

4. Lennart Voss (31 Punkte)

ADAC 125: Nico Heine greift in den Meisterschaftskampf ein


Weniger stark besetzt war das Feld der ADAC 125-Piloten. Die drei
Kontrahenten Nico Heine (Arendsee/GPKart.de), Günter Lakaff
(Saarbrücken/Kart-Palast Racing) und Harald Nothof (Blieskastel/Nothof Racing)
machten den Sieg unter sich aus. Das beste Los zog Harald Nothof

im ersten Lauf und beendete diesen als Erstplatzierter. Zweiter
wurde Nico Heine vor Günter Lakaff.

Im zweiten Durchgang wechselten die Positionen noch einmal
kräftig. Nico Heine schaffte den Sprung auf Platz eins und ließ Harald Nothof
gleich zwei Plätze zurückfallen. Damit wurde Günter Lakaff als Zweiter
abgewinkt.

Tageswertung ADAC 125:

1. Nico Heine (38 Punkte)

2. Günter Lakaff (34 Punkte)

3. Harald Nothof (20 Punkte)

ADAC Getriebe: Toni Tschentscher siegt im Hunsrück

Für Toni Tschentscher (Hohenstein/NKS) fing das Wochenende perfekt
an. Die Pole-Position bescherte ihm eine gute Ausgangsposition auf der
schnellen Strecke in Hahn. Den Start erwischte der Sachse gut und eine freie
Sicht nach vorne war garantiert. Als Zweiter startete Julian Müller (Köln) in
das Rennen, schloss aber nicht zu Tschentscher auf und holte Rang zwei.
Dahinter bewegte sich Luca Walter (Blaustein/AMC Ehingen) auf dem dritten Platz.
Mit größerem Abstand folgten Ronny Tabakovic (Kaiserslautern/AS Kartsport) und
Carsten Wiedenhöfer (Marl/Beule Kart Racing Team) auf den verbleibenden
Top-Fünf-Rängen.

Der zweite Lauf wurde auf Grund eines Startunfalls leider
abgebrochen und nicht mehr neu gestartet. Als Tagessieger stand demnach Toni
Tschentscher vor Julian Müller und Luca Walter fest. Für Carsten Wiedenhöfer
brach mit diesem Ergebnis seine anhaltende Siegesserie, doch um den
Meistertitel im WAKC muss sich der Sodi Kart-Pilot keine großen Gedanken machen.

Tageswertung ADAC Getriebe:

1. Toni Tschentscher (20 Punkte)

2. Julian Müller (18 Punkte)

3. Luca Walter (16 Punkte)

4. Ronny Tabakovic (15 Punkte)

5. Carsten Wiedenhöfer (14 Punkte)

 

ADAC Getriebe Gentlemen: Carsten Schlicher schnellster Pilot im Hunsrück

Der Meisterschaftsführende Jörg Conrad (Dillenburg/Orcon Racing)
holte sich in der Gentlemen-Wertung die Pole-Position vor Carsten Schlicher
(Illingen/RMC Rassweiler e.V.). Das Rennen verlief für Jörg Conrad leider nicht
nach Plan. Kurz vor dem Fallen der Zielflagge musste er sein Kart abstellen und
zusehen wie Carsten Schlicher seinen Sieg nach Hause fuhr. Als Zweiter wurde
Willi Trimborn (Gevelsberg/Beule Kart Racing Team) gewertet. Mit größerem
Abstand folgte Björn Liedtke (Bochum/DS Kartsport) vor dem ausgeschiedenen Jörg
Conrad. Dieser übernahm trotzdem von Bastian Bense (Kamen/Beule Kart Racing
Team) die Führung in der Gesamtwertung.

Tageswertung ADAC Getriebe Gentlemen:

1.Carsten Schlicher (20 Punkte)

2.Willi Trimborn (18 Punkte)

3.Björn Liedtke (16 Punkte)

4.Jörg Conrad (15 Punkte)


Mit dem Rennen im Hunsrück startete die zweite Saisonhälfte des
WAKC und in fast allen Klassen sind die Titelentscheidungen noch offen. In den
kommenden Wochen legt das Championat eine kleine Sommerpause ein. Weiter geht
es am 22.-23. August auf dem Vogelsbergring in Wittgenborn. Ebenfalls
erfolgreich waren die Rennen des ADAC Kart Cup, der geht Ende September
(26.-27.09.) in Oschersleben in die heiße Phase.

 

(Quelle:Pressekontakt -
Westdeutscher ADAC Kart Cup)



Rundstrecke GLP

3.Lauf GLP // Schwimmtag auf der Nordschleife

....dabei fing alles so gut an.

140 Starter trafen sich zum 3.Lauf der GLP auf der Nordschleife. 4 Teams des MSC Langenfeld starteten bei recht gutem Wetter und Temperaturen um die 15 Grad. Nach der Setzrunde kam das böse Erwachen in Form von immer stärker werdenden Regen. Einige Teams gaben auf, da die Zeiten nicht zu erreichen waren und das Fahren auf der Nordschleife mit Blechschäden endeten. Mitte der GLP ließ der Guß nach und die Strecke wurde nach und nach trockener. Jörg Wenzel und Melanie Schaffrinski auf einem Subaru Impreza erreichten keine Endplatzierung. Nach 5 Runden war für sie das Rennen zu Ende. Das Team Bernards, Vater und Sohn, schafften doch noch einen 37.Platz mit dem Peugeot 206RC180WRC im Gesamt. Robert Bressau und Udo Pilger waren nur 3 Plätze auf dem 40. Platz mit ihrem BMW Z4M dahinter. Der schnelle Mini Cooper S mit Cornelius und Andreas Nimmesgern kamen auf den 60.Platz.


Rundstrecke GLP

2.Lauf GLP

Drei Teams des MSC-Langenfeld meldeten sich für den 2. GLP Lauf auf der Nordschleife an. Nach dem tragischen Unfall des ersten VLN Laufs wurden Maßnahmen ergriffen, die einen solch schlimmen Unfall in der Zukunft verhindern sollen. Demnach gibt es an heiklen Stellen der Nordschleife nun Geschwindigkeitsbegrenzungen, die über GPS kontolliert werden.

Nach einem guten 12. Platz im ersten Lauf belegte nun das Team Marcus und Kurt Bernards auf einem Peugeot 206 RC 180 WRC den 18. Gesamtplatz. Jörg Wenzel mit Melanie Schaffrinski auf einem Subaru Impreza kamen als 34. durchs Ziel. Von 165 Teilnehmern im Gesamt belegte das Team Nimmesgern auf einem BMW Mini Cooper S den 123 Platz. Bei gutem Wetter und 8 bis 12 Grad Außentemperatur war es insgesamt eine gelungene Veranstaltung, wenn auch mit einigen Blech aber ohne gravierende Personenschäden.

Kartsport

Julian Hanses 6. Platz im Weltfinale

Das Weltfinale der Besten X30 Shifter (Schalter) fand dieses Jahr in LeMans statt. Julian Hanses, der unter der Flagge des MSC-Langenfeld fährt, erreichte einen tollen 6.Platz im Finallauf der Weltbesten.


Trial

Philipp ist Vize

Das fast unmögliche hat Philipp Makroth am Wochenende wahr gemacht. Mit einem tollen 3. und 2. Platz bei schwierigen Passagen des Trials in Osnabrück rückte er im Deutschen Trial Pokal auf den 2. Platz vor. Somit steigt er mit seiner Vizemeisterschaft 2014,  im nächsten Jahr in die höchste Deutsche Trial Klasse auf. Er gehört nun zu den besten 15 Trialern in Deutschland.

Kartsport

TOP Ergebnisse der MSC Kart Fahrer

Die beiden letzten Läufe in Wackersdorf konnte JULIAN HANSES für sich entscheiden. Somit ist er Meister 2014 bei der ADAC Kart Meisterschaft in der Klasse X30 Senioren.Die Meisterschaft der Klasse X30 Junioren beim WAKC gewann das MSC Mitglied JUSTIN KERKHOFF. Nach zwei spannenden Rennen in Liedolzheim konnte ihn die Meisterschaft nicht mehr genommen werden.  

Slalom

Sarah beim DM Lauf

Der Opel Kadett C wurde an dem Wochenende  27./28.09. an beiden Tagen eingesetzt. Der EMSC Bitburg stellte mit einem DM Lauf einen schnellen Parcour auf dem Gelände des Flugplatzes in der Eifel. Bei 17 Teilnehmern errang Sarah Moll einen guten 11 Platz unter den schnellen Slalomspezialisten.

Einen Tag später war der 41.ADAC Slalom Mönchengladbach des MSC Odenkirchen, wo Sarah wieder 17 Starter in der H14 hatte . Am Ende lag sie mit Pylonenfehlern auf Platz 13.

Rundstrecke GLP

Letzter GLP für 2014

Der Peugeot 206, gefahren von dem Familienteam Marcus und Kurt Bernards, mag die rauhe Eifel wohl nicht. Motorprobleme beendeten in der Wartezone der 1. Bestätigungsrunde den 7. und damit letzten GLP Lauf 2014 auf der Nordschleife. Hingegen hatte Jörg Wenzel und Petra Geiz auf dem Subaru Impreza den 48.Platz unter 137 Teilnehmern geschafft. Der "kleine" Mini Cooper, der nichts mehr mit den Minis der früheren Jahre gemein hat,  belegte bei 12 Grad Außentemperatur den 63. Platz. Cornelius mit Beifahrer Andreas rüsteten den Cooper für die GLP Nordschleifengerecht um. Der Spaß am Fahren auf der wohl schönstén Rennstrecke der Welt überwiegt bei den Beiden.


Rundstrecke GLP

MSC Mitglieder unter den Besten 20

Jörg Wenzel und Melanie Schaffrinski schafften einen tollen 17.Platz auf einem Subaru Impreza beim 6. GLP Lauf am Nürburgring. Beim vorletzten Lauf in der Eifel gingen 123 Teilnehmer an den Start. Auch Robert Bressau zusammen mit Udo Pilger fanden sich zum Schluß in der ersten Hälfte des Feldes, auf einem 44. Platz mit ihrem BMW Z4 wieder.

Pech dagegen bei Team Bernards. Wegen TD in der 5. Runde konnten sie ihr Rennen leider nicht beenden.

Rundstrecke GLP

Mittlere Plätze für den MSC bei der 5.GLP

159 Teilnehmer folgen dem Aufruf am 30.8. zur 5.GLP2014 in die grüne Hölle. Bei trockenem Wetter und 15 Grad Außentemperatur nahmen auch 3 Teams des MSC-Langenfeld teil. Wegen ca.5Sek. Zeitunterschreitung in der Auslaufrunde wurden die Fahrer Cornelius und Andreas Nimmesgern auf dem schnellen Cooper zum Schluß aus der Wertung genommen. Jörg Wenzel mit Melanie Schaffrinski kamen am Ende auf den 65.Platz im Gesamt.

Schwieriger als gedacht gestalten sich die Rundenzeiten des "Neuen" Peugeot 206 RC180WRC. Marcus und Kurt Bernards befinden sich mehr in der Testphase mit dem Auto. Die gleichmäßigen Runden auf dem alten Citroen, den die Beiden über Jahre um die Nürburg scheuchten, läßt sich nicht so einfach auf den 206er übertragen. Dennoch erreichten sie einen 42. Platz.

Kartsport

Julian 1. und 2. Platz

Der WAKC Lauf in Wittgenborn war für Julian Hanses erfolgreich. Die beiden Läufe fuhr er jeweils als 1. und 2. Platz über die Ziellinie. In der Meisterschaft des WAKC ist er somit auf dem ersten Platz in der Getriebeklasse.

www.wakc.de

Rundstrecke Youngtimer

Olaf und Fred in Belgien

Vom 16. bis 17. August fand in Zolder ein Lauf zur Youngtimer Trophy statt. Olaf Rost gewann dabei mit seinem VW Polo die Klasse bis 1300ccm der Baujahre 1976 bis 1981. Im Gesamt reichte die Zeit für einen 3. Platz. Fred Kosinski belegte in der gleichen Klasse mit seinem Audi 50LS den 6.Platz. Als Gesamt 30. kam er ins Ziel.

Kartsport

04.08.2014                     

Phil Hill mit tollen Ergebnissen:                   

Meine Saison 2014 begann mit dem Winterpokal in Kerpen im Rahmen der Boumatic Effort Challenge, die ich mit einem 5. Platz für mich zufriedenstellend absolvierte. In den darauffolgenden Challenge-Läufen konnte ich mich stetig verbessern und bin mittlerweile in der Gesamtwertung dieser Serie auf Platz 2 aufgestiegen.

Die ADAC-Kart-Masters Serie ist für mich dieses Jahr die wichtigste Serie, bei der ich sehr erfolgreich startete.

Mit einem Tagessieg im 1. Lauf in Hahn konnte es für mich nicht besser laufen. Punktgleich mit Jan-Lukas Keil startete ich zuversichtlich in Ampfing den 2. Lauf. Aufgrund eines Chassiswechsels von TopKart zu Jesolo verlief dieser zwar nicht so erfolgreich wie in Hahn, dennoch konnte ich einen Punktvorsprung von 5 Gesamtpunkten einfahren.

Nach und nach habe ich mich an das neue Chassis gewöhnt. Es bereitete mir anfangs Schwierigkeiten, da es keinen Grip aufgebaut hat. Nach vielen intensiven Trainings konnten wir Einstellungen finden, die mich zuversichtlich in die Zukunft blicken liessen.

Beim folgenden Challenge-Lauf in Kerpen Ende Juli war alles perfekt eingestellt. Leider lief unser Motor nicht wie erwartet. Ich holte alles erdenklich Mögliche raus und war letztendlich mit einem 5. Platz in der Tageswertung sehr zufrieden.

Bei dem 3. Lauf der ADAC-Kart-Masters startete ich zuversichtlich, denn Kerpen ist meine Heimstrecke.

Am Freitag war ich in 2 Turns der Gesamt-Schnellste und startete hoffnungsvoll ins Zeittraining. Dieses habe ich dann leider vergeigt, da ich zu lange gezögert habe um auf schnelle Mitfahrer zu warten. 10 Minuten sind dann sehr schnell vorbei.

Demzufolge war ich gesamt nur auf Platz 26. In meinem ersten Heat startete ich von 17 und war innerhalb von 2 Runden auf Platz 10. Doch als ich dann den 9 Platzierten überholen wollte, hatte er etwas dagegen und fuhr mir in den Frontspoiler, der nun nur noch an einer Seite hielt. Dadurch konnte ich nicht mehr richtig lenken. Dann kam noch dazu dass ich eine Mutter von meinem Achsschenkel verlor und ich noch weniger lenken konnte. So sprang für mich am Ende nur der 19. Platz raus.

In meinem 2. Heat regnete es kurz vor dem Start und wir mussten alle schnell die Reifen wechseln. Auf der rutschigen Piste konnte ich mein Können voll ausspielen und fuhr von 18 auf Platz 3 vor. Damit sprang für den ersten Finallauf der 17. Startplatz heraus.

Motiviert gewann ich in diesem bereits beim Start einige Plätze und konnte mich während des Rennens bis auf Platz 6 vorkämpfen. Im zweiten Finale folgte dann der Platz 4. Somit konnte ich noch wertvolle 26 Punkte für die Meisterschaft einsammeln.

Trial

Trial Europameisterschaft in Italien am 30.03.2014

Am 30.03.2014 waren Philipp Mackroth und Jan Weichbrodt als sein Wasserträger zum ersten Lauf zur Europameisterschaft in Pietramurata/ Italien. Nach langer Anreise am Donnerstag konnten wir samstags die Sektionen, in sehr schöner Bergkulisse gelegen, besichtigen. An diesem Tag fanden auch die Damen Europameisterschaften statt.

Am Sonntag ging es dann für die Herren an den Start, hier konnte Philipp in zwei Runden á 15 Sektionen zeigen, was das Wintertraining und das neue Motorrad für 2014 gebracht hat. Philipp zeigte eine sehr gute Leistung, konnte auf der Strecke  bei der Spitze mithalten. Durch einige Patzer reichte es dann doch nur für Platz 14 von 23 Startern.


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